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Judo Rückblick

2006

Am 28. Oktober hat uns der TSV Abensberg aus Bayern mit seinem 12. Deutschen Mannschafts- meistertitel die Deutsche Judokrone abgenommen. Damit ist der TSV Abensberg alleiniger Rekordhalter und schreibt damit Judogeschichte. Trotzdem wir seit 1994 keine Bundesliga-
mannschaft mehr haben, haben wir es über 12 Jahre geschafft, diesen Rekord zu halten.

2005

Aus finanziellen Gründen muss die Regionalliga-Mannschaft zurückgezogen werden. Spartenvorstand incl. kompletter Mannschaft mit Trainern und Betreuern verlassen den Verein. Eine Parallele zu 1994. Ein Neuaufbau der Judoabteilung erfolgt. Ie Soo Chung als Cheftrainer mit einigen erfahrenen Übungsleitern garantieren nach wie vor einen qualifizierten Trainingsbetrieb. Die ersten Früchte des Neuaufbaus konnten eingefahren werden. Mehrere Judoka setzten sich auf Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften durch.

2001-2004

Regional-Liga Nord, Meister bzw. Vizemeister. Dadurch wurde die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga erreicht, unsere Mannschaft konnte sich aber nicht durchsetzen.

2000

Regional-Liga Nord, Vize-Meister (und Aufstiegrunden-Verzicht)

1999

Regional-Liga Nord, Meister und Teilnehmer an Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

1998

Regional-Liga Nord, Meister (und Aufstiegrunden-Verzicht).

1997

Unsere 1. Mannschaft kämpft jetzt wieder in der Regionalliga (dritthöchste Liga). Wir sind zweimal hintereinander aufgestiegen. Nach dem Motto: Jetzt gerade!
Regional-Liga Nord, Vizemeister und Teilnehmer an Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

1994

Im Mai 1994 erkämpft sich Mike Hax bei der EM in Danzig die Bronzemedaille.
Im Dezember 1994 muß aus finanziellen Gründen die 1. Bundesliga-Mannschaft des VfL Wolfsburg zurückgezogen werden. Bestürzung auf allen Seiten. Die Judo-Hochburg von einst gibt es nicht mehr.

1993

Im Oktober 1993 erkämpft sich Mike Hax mit der Nationalmannschaft bei der EM in Frankfurt/M. die Silbermedaille.

1991

Im Mai 1991 erkämpft sich Bernd v. Eitzen bei der EM in Prag die Silbermedaille und Martin Schmidt die Bronzemedaille.

1989

Im Mai 1989 erkämpfte sich Frank Wieneke bei der EM in Helsinki die Silbermedaille.
Im Oktober 1989 erkämpfte sich Axel v.d. Groeben bei der WM in Belgrad die Bronzemedaille und Frank Wieneke den fünften Platz.

1988

Im Mai 1988 erkämpften sich Axel v.d. Groeben, Guido Schumacher und Frank Wieneke bei der EM in Pamplona jeweils die Silbermedaille, Hans Engelmeier errang den 3. Platz. Mit der Nationalmannschaft errangen außerdem Hans Engelmeier und Dietmar Geyer die Silbermedaille.
Im Juli 1988 in Seoul stand Frank Wieneke ("Mister Olympia") als erster Judoka der Welt zum zweiten Mal hintereinander bei Olympischen Spielen in derselben Gewichtsklasse im Finale und holte dabei Silber.

1987

Erstmalig konnte eine DJB-Auswahl (mit VfL-Beteiligung) die Japanische Nationalmannschaft schlagen (4 : 2).
Im Oktober 1987 erkämpft sich Steffen Stranz bei der WM in Essen zum 3. Mal hintereinander die Bronzemedaille.
Steffen Stranz wird zum 6. Mal hintereinander Deutscher Meister (1982-1987).
Steffen Stranz und Axel v.d. Groeben werden bei der Europameisterschaft in Paris Bronze- medaillengewinner.
Die Mannschaft des VfL-Wolfsburg wird zum 9. Mal Deutscher Mannschafts-Meister.
Steffen Stranz und Axel v.d. Groeben werden Internationale Deutsche Vize-Meister, Frank Wieneke und Dietmar Geyer Bronzemedaillengewinner.

1986

Im Mai 1986 wird Frank Wieneke in Belgrad Europameister.

1985

Im Mai 1985 wird Axel v.d. Groeben in Hamar Europameister und Vize-Europameister.
Im Oktober 1985 erkämpft sich Steffen Stranz zum 2. Mal hintereinander bei der WM in Seoul den 3. Platz.

1984

Im Mai 1984 wird Axel v.d. Groeben in Lüttich Europameister.
Im Juli 1984 wird Frank Wieneke in Los Angeles Olympiasieger.

1983

Im Mai 1983 erkämpfen sich Steffen Stranz und Axel v.d. Groeben bei der EM in Paris jeweils den 3. Platz.
Im Oktober 1983 erkämpfte sich Steffen Stranz bei der WM in Moskau ebenfalls den 3. Platz.

1982

Guido Schumacher wird Deutscher Junioren-Meister.
Olaf Fahr wird Internationaler Deutscher Meister der Jugend.

1981

Der VfL Wolfsburg wird in Paris zum 3. Mal hintereinander beste Mannschaft Europas (Europapokalsieger).
Im Mai 1981 erkämpfen sich Wolfgang Frank und Axel v.d. Groeben bei der EM in Debrecen jeweils den 3. Platz.
Im November 1981 erkämpft sich Frank Wieneke bei der Junioren-EM in San Marino die Silbermedaille.

1980

Der VfL Wolfsburg wird in Novi Sad zum 2. Mal Europapokalsieger.

1979

Im Mai 1979 erkämpft sich James Rohleder bei der EM in Brüssel die Silbermedaille, im Oktober desselben Jahres mit der Nationalmannschaft in Brescia die Bronzemedaille.
Im Dezember 1979 wird die Mannschaft des VfL Wolfsburg in Ammersfort Europapokalsieger (dann 3 mal in Folge!)
Jean-Jacques Komosinki wird Deutscher Meister im Schwergewicht.

1978

Im Mai 1978 erkämpft sich Wolfgang Frank bei der EM in Helsinki den 3. Platz.
Jean-Jacques Komosinki wird Deutscher Meister im Schwergewicht.

1977

Im April 1977 wird Fred Marhenke bei der Europameisterschaft in Ludwigshafen Bronze- medaillengewinner.
Klaus Burggraf wird Deutscher Junioren-Meister in Düsseldorf.
Omar Gherram wird Deutscher Jugend-Meister.
Jean-Jacques Komosinski: Deutscher Meister im Schwergewicht, 2. Platz bei IDM (Internationale Deutsche Meisterschaft), Bronze beim Weltrangturnier "Tournoi de Paris".

1976

Im Juli 1976 wird Fred Marhenke 5. bei den Olympischen Spielen in Montreal.

1974

Im Dezember 1974 erkämpft sich Peter Walter bei der EM in Tel Aviv die Bronzemedaille.

1972

Im September 1972 wird Klaus Glahn Vize-Olympiasieger in München.
Die Mannschaft des VfL-Wolfsburg wird zum 1. Mal Deutscher Mannschafts-Meister.
(Dann 5 mal in Folge!)

1971

Im September 1971 erkämpft sich Klaus Glahn bei der WM in Ludwigshafen die Silber- und Bronzemedaille.

1970

Im Mai 1970 wird Klaus Glahn in Berlin zum 3. Mal Einzel-Europameister.

1969

Im Mai 1969 wird Klaus Glahn Europameister mit der Nationalmannschaft in Ostende.
Im Oktober 1969 wird Klaus Glahn Vizeweltmeister in Mexico City.

1968

Im Mai 1968 wird Klaus Glahn Europameister in Lausanne.

1967

Im Mai 1967 wird Klaus Glahn mit der Nationalmannschaft Europameister in Rom (mit Harry Utzat, Gerd Egger, Fredy Miebach, Wolfgang Hermann).
Im August 1967 wird Klaus Glahn bei der WM in Salt Lake City (USA) Vizeweltmeister in der Offenen Klasse (Allkategorie).
Im September 1967 wird Klaus Glahn mit der Nationalmannschaft das Silberne Lorbeerblatt verliehen.

1964

Im Oktober 1964 wird Klaus Glahn bei den Olympischen Spielen in Tokio Bronzemedaillengewinner.

1963

Am 16. Mai 1963 tritt Claus-Dieter Cramm in die Judosparte ein. Damit ist er das drittdienstälteste Mitglied der Judosparte.
Im Mai 1963 wird Klaus Glahn Europameister in Genf (als Braungurt).

1959

Am 01. April 1959 tritt Gustav Sülzle in die Judosparte ein. Damit ist er das zweitdienstälteste Mitglied der Judosparte.

1958

Am 01. März 1958 tritt Hans-Ernst Piskol in die Judosparte ein. Damit ist er das dienstälteste Mitglied der Judosparte.

1957

Im Jahre 1957 wird die Judosparte des VfL-Wolfsburg gegründet. Die Mitgliederzahl betrug damals 32.